- Ivan Lendl (CSSR) erreichte von 1982 bis ´89 achtmal in Folge das Finale der US Open.Björn Borg (SWE) erreichte viermal das Finale der US Open, konnte aber keines gewinnen.
Jimmy Connors (USA) nahm insgesamt 22-mal an den US Open teil, hat eine Matchbilanz von 98 Siegen zu 17 Niederlagen, stand siebenmal im Finale und siegte 1974,´76, ´78, ´82 und ´83.
1994 siegte zum letzten Mal ein ungesetzter Spieler. Andre Agassi (USA) gewann gegen Michael Stich.
Es ist das bestdotierteste Grand-Slam Turnier. Damen und Herren verdienen seit 1973 gleich viel.
Die US Open sind das einzige GS-Turnier, wo auch im 5.Satz der Tiebreak angewandt wird.
Jüngste Siegerin des Turniers ist mit 16 Jahren und 271 Tage die US-Amerikanerin Tracy Austin. Jüngster Sieger ist Pete Sampras. Als er 1990 erstmals die Open gewann, war er 19 Jahre und 28 Tage alt.
Ältester Sieger des Turniers ist der Australier Ken Rosewall. Bei seinem Sieg 1970 war er bereits 35 Jahre, 10 Monate und 11 Tage alt.
Älteste Finalteilnehmerin seit Beginn des Turniers wurde 1991 mit 34 Jahren und 10 Monaten Martina Navratilova (USA).
2001 gab es das erste Geschwister-Endspiel bei den US Open. Venus Williams bezwang ihre jüngere Schwester Serena Williams (USA) mit 6:2 und 6:4.
2002 gaben gleich sieben Spieler in der 1. Runde wegen Verletzungen, Krämpfen oder Kopfschmerzen auf – das bedeutete Grad-Slam-Rekord.
Knapp 22 000 Bälle werden jedes Jahr von 270 Ballkindern umhergeworfen.
In den beiden Turnierwochen werden inklusive Qualifikation und Juniorenwettbewerbe rund 20 000 Schläger bespannt.
2001 wurde das Turnier von 639 343 Zuschauern besucht – Rekord. 2002 kamen 628 738.
Im Jahr 2001 gab es neue Rekorde: Am 1. Samstag kamen 55 110 Besucher zu dem Turnier, das in 160 Länder übertragen wird.
Bei seinem Siegeszug im Jahre 2002 schlug Pete Sampras in seinen sieben Matches insgesamt 144 Asse – Rekord.
Eurosport wird die Open bis einschließlich 2004 übertragen.
1938 dauerte das Turnier wegen eines Hurricanes drei Tage länger. Zuletzt musste das Herren-Finale 1989 wegen schlechten Wetters an einem Montag ausgetragen werden.
Nightsessions gibt es seit 1975.
Der amerikanische Tennisverband (USTA) hat mit David Dinkins, dem Ex-Bürgermeister von New York, vereinbart, während der zwei Wochen US Open die Flugzeuge nicht direkt über der Anlage fliegen zu lassen.
Bei den Herren fand seit Gründung des Turniers das Finale 21 mal ohne amerikanische Beteiligung statt. Das letzte Mal war dies 1998 der Fall, als sich die beiden Australier Patrick Rafter und Mark Phillippoussis gegenüberstanden. Bei den Damen gab es nur neun Finals ohne amerikanische Teilnahme. Das Letzte gewann Arantxa Sanchez-Vicario gegen Steffi Graf (1994).
Häufigste Sieger mit je 7 Einzeltiteln: Bill Tilden (USA, von 1920-´25 und 1929), Richard Sears (USA, von 1881-´87) und William Larned (UA, 1901-´02 sowie von 1907-´11)
- Die Anlage: United States Tennis Center im Corona Park von Flushing Meadows (New York, Stadtteil Queens, 2 Mio. Einwohner), 18 Plätze, Zuschauerkapazität des Arthur Ashe Stadium: 23 600 (1997 erbaut, Kosten: 254 Mio. US-$), Louis Armstrong Stadium: 10 000.
- Weitere Informationen zum Turnier unter: www.usopen.org