Kindertagespflegestelle
Mäusenest
 
 

Über mich:
 
Mein Name ist Tanja Lewing und ich bin 40 Jahre alt. Ich bin seit elf Jahren mit meinem Mann Michael verheiratet und wir sind im August 2012 in unser Haus in Lohmar Wahlscheid umgezogen. Wir haben einen gemeinsamen neunjährigen Sohn, der Luis heißt und einen vier Jahre alten Sohn Paul. Zu unserer Familie gehörte ebenfalls die Bardino-Mischlingshündin Kira, sie ist im Mai 2016 gestorben.
Nach meinem Abitur und einem freiwilligen sozialen Jahr im Schulkinderhaus Launeland in Rösrath, habe ich das Lehramt der Primarstufe studiert und wollte eigentlich Grundschullehrerin werden. Wegen einer zu wiederholenden Prüfung und keinem Kindergartenplatz für Luis, habe ich mich entschlossen als Tagesmutter zu arbeiten, bis  ich die entsprechende Prüfung wiederholen konnte. Fehlende Tagespflegeplätze und die Arbeit zu Hause, waren zwei sehr überzeugende Argumente für mich, nicht als Grundschullehrerin zu arbeiten, wie eigentlich geplant, sondern als Tagesmutter. So kann ich für unseren Sohn da sein, arbeiten und Anderen das Arbeiten ermöglichen.
Die Arbeit als Tagesmutter macht mir so viel Spaß, dass ich meinen eigentlichen Berufswunsch an den Nagel gehängt habe. Denn ich habe im Beruf Tagesmutter meine Berufung gefunden. Im Januar 2010 habe ich nach Absolvierung der insgesamt 160 Stunden Qualifikation in einem Zeitraum über ein Jahr, die Bundeslizenz zur Tagespflege erhalten. Seit Juli 2009 bin ich in Besitz der Pflegeerlaubnis der Stadt Rösrath. Diese wird dann bald ausgetauscht gegen die Pflegeerlaubnis der Stadt Lohmar.
Auch zukünftig werde ich an Fortbildungen zu meinem Beruf teilnehmen, neben dem Auffrischungskurs in der Ersten Hilfe am Kind, gibt es immer wieder Themen, die für meinen Beruf sehr Interessant sind, wie z.B. Kinder zu stärken.  Austausch und Weiterbildungen sind in meinem Beruf ein sehr wichtiger Bestandteil. Nicht nur deshalb werde ich an fortbildenden Maßnahmen teilnehmen und habe mir schon jetzt ein Netzwerk zu Kolleginnen und dem Jugendamt in Rösrath aufgebaut. So ist mir die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und den örtlichen Kitas sehr wichtig.



Die Kinder:
 
Bis zu fünf Kinder finden im Mäusenest Platz, dabei spielt das Alter der Kinder für mich eine unwichtige Rolle. Meistens sind diese Kinder zwischen zwölf Monaten und drei Jahren alt. Ich betreue aber auch ältere Kinder, die einen Betreuungsplatz bei mir brauchen, aus welchen Gründen auch immer. Gewöhnlich  kommen die Kinder mit einem Jahr zu mir, ich nehme aber natürlich auch jüngere Kinder. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass ich die Kinder genau kennen lerne und alle Gewohnheiten und Rituale im Vorfeld und während der Eingewöhnungszeit bespreche. Diese dauert in der Regel zwischen zwei und vier Wochen. Damit ist garantiert, dass sich das Kind hier wohl fühlt und zu mir eine Bindung aufbauen konnte.
 
 
 
 

Eingewöhnung:
 
 
Bei der Eingewöhnung orientiere ich mich am Berliner Modell. Das heißt, dass das Kind schrittweise und im Beisein einer ihm vertrauten Person, im Idealfall Mutter oder Vater, schrittweise an die neue Situation gewöhnt wird. Denn außer dass eine Bindung zu mir entstehen soll, muss sich das Kind in dieser Zeit an die neue Umgebung und die anderen Kinder gewöhnen. Erst, wenn das Kind sicher wirkt, wird versucht eine Trennung de Bezugsperson zu vollziehen. Geschieht das ohne größere Probleme, kann mit der Eingewöhnung fortgefahren werden. Sollte das Kind Probleme mit der Trennung haben, die ich nicht abfangen kann, muss mit einer deutlich längeren Eingewöhnungszeit gerechnet werden. So dass es zwischen zwei und vier Wochen dauern kann, bis die Eingewöhnung beendet ist. Manchmal auch darüber hinaus. Die Eltern müssen diese Zeit bei Ihrer Planung einkalkulieren.
 
 
 

Tagesablauf:
 
Die Kinder werden ab 7.00 Uhr am Morgen zu mir gebracht und werden spätestens um 16.00 Uhr abgeholt. Da die Kinder zu unterschiedlichen Zeiten kommen wird auch unterschiedlich gefrühstückt. Neben Frühstück und Mittagessen gibt es zwei weitere Snacks, von denen mindestens einer aus Obst besteht. Das Essen wird täglich frisch gekocht.
Bis zu den Vorbereitungen für das Mittagessen wird gespielt. Freies oder angeleitetes Spiel, Singspiele oder auch Bewegungsspiele kommen dabei vor. Während ich das Mittagessen fertig koche, spielen die Kinder, oder helfen mir in der Küche. Um Zwölf gibt es Mittagessen. Nach dem Händewaschen darf jeder, der möchte, alleine essen. Wer nicht will oder es noch nicht kann, wird von mir gefüttert. Dann ist für eineinhalb Stunden, frisch gewickelt, Mittagsruhe. Ich habe den Zeitpunkt für das Mittagessen deshalb so früh gelegt, weil die Kleinen sonst oft schon vor dem Mittagessen einbrechen und so müde sind, dass sie schlafen möchten. Jedoch schläft es sich mit leerem und knurrendem Magen nicht so gut. Es kommt aber immer wieder vor, dass der ein oder die andere es nicht bis zum Mittagessen schaffen wach zu bleiben. In diesen Fällen, dürfen die Kinder natürlich schlafen und essen dann nach dem Schlafen. Kinder die vor dem Mittagessen schlafen möchten, können dieses im Bettchen oder im Kuschelzelt tun. Zum Ausruhen findet sich immer ein Plätchen.  Nach dem Mittagsschlaf gehen wir nach Draußen! Ich lege großen Wert darauf, dass die Kinder an die frische Luft kommen und draußen spielen und toben können. Matschkleidung und Gummistiefel für alle gehören deshalb zur Standartausrüstung, die von den Eltern gestellt werden muss. Lediglich bei Sturm oder wenn der Regen von oben und von unten kommt, bleiben wir im Haus und spielen dort gemeinsam.  Nach und nach werden die Kinder dann abgeholt und wir lassen den Nachmittag ausklingen.  

 
Bei Interesse...
 
 Tanja Lewing
 Unter Birken 16, 53797 Lohmar
 Email: info@kinderbetreuung-wahlscheid.de
 Telefon: 02206/8578501    
Mobil: 0176/38235800

 
 

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