Aufgaben KV

Die Kirchenverwaltung (KV) und gesetzlicher Vertreter der örtlichen Kirchengemeinde sowie Kirchenstiftung berät und unterstützt den Pfarrer in allen finanziellen, verwaltungsmäßigen und personellen Belangen (Güter- und Vermögens-angelegenheiten). Unverzichtbar ist hierbei die gute Zusammenarbeit zwischen Pfarrer, Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung.

 

Zusammensetzung

Die Kichenverwaltung besteht aus dem Kirchenverwaltungsvorstand (Pfarrer) und den 10 Kirchenverwaltungsmitgliedern, gewählt für 6 Jahre. Die Kirchenverwaltung wählt aus ihrer Mitte einen Kirchenpfleger mit der Aufgabe der Kassen- und Rechnungsführung des Kirchenstiftungsvermögens und den dazugehörigen Aufgabengebieten, die sich je nach Art und Größe der Pfarrei sowie nach örtlichen Gegebenheiten ergeben.

 

Aufgaben

Die Aufgaben sind nach Art. 11 Kirchenstiftungsordnung (KiStiftO) und Art. 7 Satzung für die gemeindlichen kirchlichen Steuerverbände in den bayerischen (Erz-) Diözesen (GStVS) geregelt. Die Kirchenverwaltung obliegt der Bischöflichen Finanzkammer Regensburg (rechtlich, wirtschaftlich und finanziell). Ihre Hauptaufgaben können folgend zusammengefasst werden:

 

-       Gewissenhafte und sparsame Verwaltung des Kirchenstiftvermögens

-       Beschlussfassung Haushaltsplan

      (Aufstellg. / Planung, Genehmig., Veröffentlichg, Überwachg., Steuerg.)

-       Inventarführung

-       Arbeitsvertragsgestaltung

-       Zuschussbeantragung

-       Entscheidungen über Verwendung von Spenden

-       Annahme und Auszahlung fälliger Beträge (Vier-Augenprinzip)

-       Gestaltung / Organisation von Festlichkeiten (Pfarrfest)

-       Zuständig für ordnungsgemäße pfarrliche Einrichtungen

-       u.a.