Olympische Spiele Peking
 
 

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News

09. August 2008

Um 7.15Uhr habe ich gestern Stölln Richtung Flughafen Berlin Tegel verlassen. Der Flug ging nach Frankfurt am Main, von dort weiter in 11 Stunden nach Nagoja (Japan). Von Nagoja nach 4 Stunden Aufenhalt nach Asahikawa ( Hokaido, nördliche Insel von Japan). Dann noch 1.30 Stunde mit dem Bus nach Ashibetsu bis ich nach 27 Stunden endlich um 17Uhr Ortszeit im Hotel angekommen bin. Totmüde mußten wir aber noch bis mindestens bis 22 Uhr wach bleiben um uns schneller an die Zeitumstellung (7 Stunden voraus) zu gewöhnen.

Heute ist ein ruhiger Tag, am Nachmittag steht ein lockeres Training auf dem Programm, die restliche Zeit ist zur freien Verfügung, um uns mit den örtlichen gegebenheiten vertraut zu machen.Noch 11 Tage..

Bis demnächst, liebe Grüße aus Japan euer Ronny



14. August 2008

Viele Grüße aus Ashibetsu,

wir sind jetzt fünf Tage hier und haben uns so langsam an die Zeitumstellung gewöhnt. Nach zwei Tagen regenerativer Erholung, sind wir wieder voll im Training und das erste gemeinsamme Staffeltraining hat auch ganz gut geklappt.

Unser Hotel ist umgeben von kleineren Bergen und weit weg von einer größeren Stadt. Gegen diese Gegend hier ist Stölln ein Vergnügungspark, die einzige Möglichkeit um etwas abzuschalten bietet eine kleine Parkgolfanlage und das Internet, das uns zur Verfügung steht.

Gestern gab der Bürgermeister vom 10 km entfernten Ashibetsu einen Empfang für uns Sportler und Betreuer. Das ganze dauerte genau eine Stunde, danach wurden wir wieder zum Hotel gebracht.

Morgen ist das abschließende Staffeltraining hier auf dieser Insel und am Sonntag gehts dann nach Peking ins olympische Dorf.

Das solls erstmal gewesen sein, bis demnächst.

Euer Ronny



18. August 2008

Hallo,

gestern Abend sind wir nun endlich im Olympischen Dorf in Peking angekommen. Wir waren überrascht, wie kühl es hier ist, da die Medien ja immer was anderes berichtet haben. Die Temperaturen auch am Tag sind auszuhalten und der Smog ist auch nicht so schlimm, man kann den blauen Himmel und die Sonne sehen.

Das Dorf ist wunderschön angelegt, mit viel grün und viel Wasser. Alles ist gut zu erreichen, ob zu Fuß oder mit dem Bus, der alle paar Minuten vorbei kommt.

Das erste was wir erfahren haben, war, das der DOSB Ausgangsperre verhängt hat. Wir dürfen das Dorf nicht vor unserem Wettkampf verlassen. Einige Sportler, die außerhalb gegessen haben, sind mit Magen-Darmproblemen wiedergekommen.

Heute stand wieder ein lockeres Training auf dem Programm und morgen, am Dienstag, ist das letzte Staffeltraining vor dem Vorlauf am Donnerstag.

Ich werde leider nur Ersatzmann sein, da ich zu spät in Schwung gekommen bin. Die Staffel ist ohne mich beim Europacup schon sehr schnell gewesen und deshalb wollten unsere Trainer die Staffel nicht noch einmal umstellen, da wir alle ein ähnlich gutes Niveau haben.

Sollte jemand im Vorlauf seine Form nicht bestätigen können, werde ich der nächste sein der eingesetzt wird. Natürlich hoffe ich, das wir das Finale erreichen, ob nun mit oder ohne mich.

So das solls erstmal gewesen sein bis demnächst.

Ronny





 
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