Eine unbequeme Wahrheit


Zukunftsverheißung des Vaterunsers

Zeigt der Maya-Kalender schon die Sintflut (vor 28.000 Jahren) an?

Wird so etwas (Polsprung?) im Jahr 2012 wieder passieren?  Gott sagte zu Noah nach der Sintflut:

Nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben (Gen 9,11)

Beginnt 2012 ein neues Zeitalter?

 

 In Europa gibt es schon lange eine bessere als die Maya-Voraussage:

 

  

"ROTAS OPERA TENET AREPO SATOR"

"RÄDER WERKE HÄLT AREPO SATOR"

Die älteste Inschrift dieses rätselhaften Textes, der die Form eines magischen Quadrates hat, wurde erst 1936 in den Ausgrabungsruinen von Pompej bei Neapel entdeckt.

Schon im Jahre 79 nach Christus,  ist diese blühende römische Stadt beim Jahrtausenausbruch des Vulkans Vesuv verschüttet worden.

Interessant aber ist, dass die Christen schon sehr früh in diesem magischen Buchstabenquadrat einen tieferen Sinn erkannten, denn es findet sich durch die Jahrhunderte seither als geheimnisvolle Zauberformel auch in christlichen Domen oder Kirchen wie z.B. im Dom von Siena oder in der Peter- und Paulkirche am Chiemsee in Bayern und auf alten Bauernhäusern (Mühlviertel, Oberösterreich) Galt auch als geschriebener Bannspruch gegen Feursbrunst und wurde beim Vaterunser-Beten ins Herdfeuer geworfen.

AUREA PRIMA SATA'ST AETAS -

DAS ERSTERSCHAFFENE (paradiesische) ZEITALTER WAR EIN GOLDENES,

so beginnt der römische Dichter OVID sein "Goldenes Zeitalter".

Und daher ist SATOR auch in diesem Rätsel der Weltenschöpfer, der alle "Räderwerke" in seiner Hand hält.

AREPO als rätselhafter Eigenname vollendet das Ganze. (Interessant dazu: www.decemsys.de/sator/sator5.htm)

 

   Erst den Christen war es vorbehalten, dieses heilige Rätselquadrat, dessen Buchstaben kreuzweise zweimal PATERNOSTER mit A -O ergibt, zu entschlüsseln und im Weltenschöpfer  "Unseren Vater" zu erkennen.

Die zweimal übrig bleibenden Buchstaben A und O als Anfangs- und Endbuchstaben des antiken Alphabets bezeichnen den guten Vatergott, der vom Anfang bis zum guten Ende alles geplant hat.

 

 


 

Einen Widerspruch zu dieser frohen Botschaft bildet der Schluss des Vaterunsers:

ET NE NOS INDUCAS IN TENTATIONEM "Und führe uns nicht in Versuchung",

als ob wir Gott, den Vater bitten müssten, er möge uns nicht auf Abwege führen.

Auf Abwege geraten wir aber eigentlich nur selber, wenn wir nicht für alles, was das Leben  uns Gutes schenkt, dankbar sind.

So wie Jesus selbst, der uns dieses Gebet geschenkt hat,  täglich privat  und auch wöchentlich öffentlich dem himmlischen Vater Dank sagte. 

So kann man verhindern, sündig, also zunehmend hochnäsig, überheblich und egoistisch zu werden.

Die Übersetzung aus der griechischen Umgangssprache hat übrigens einen kleinen Schönheitsfehler und ließe sich auch noch anders, besser, bewerkstelligen.

Eine für uns heutige Menschen gut lesbare deutsche Bibelübersetzung "Die Gute Nachricht" schwächt beim Vaterunser diesen verfänglichen Satz schon deutlich ab:

"Und lass uns nicht in Gefahr kommen, DIR untreu zu werden!" (Lk 11,4c)

Der springende Punkt ist aber das griechische Wort "EISENEGKES", das sowohl "hineinführen" als auch "hineinstürzen" bedeuten kann.

Nach Borne/Risch, Griechische Grammatik, §227, S.232, ist dieser Aoristkonjunktiv nicht nur als Bitte, sondern auch als Erwartung zu übersetzen und bedeutet im Vaterunser - Schluss:

"Und so lässt du uns nicht in (eine) Versuchung hineinstürzen!"

 


 

Gebetserhörungen?  Wunscherfüllungen? Wie geht das?

Natürlich gehören Phantasie und  die richtige innere Einstellung dazu.

Heute spricht man gerne vom "Manifestieren"

JESU GEHEIMNIS war auch die vorauseilende Dankbarkeit! (Eucharistie)

"Alles, worum ihr betet und bittet,

glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil!" (Mk 11,24)

Etwas umständlicher, unpersönlicher, wird das beim "Manifestieren" geübt, wenn der Schöpfergott (Vater) durch das "Universum" ersetzt wird. Das vorauseilende, tiefgefühlte Danksagen ist nämlich der Schlüssel zum Erfolg!

 

 Vater-Unser-Geschenke gäbe es auch !

 Die Gute Nachricht in Buchform ebenso.

Unglaublich, wie viele Sprachen es gibt, von denen man mit großer Begabung einige lernen könnte.

Die gute Nachricht vom guten Ende sollte man allen ratlosen Menschen mitteilen können. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist das dem Heiligen Geist zu Pfingsten mit 18  verschiedenen Sprachen und Dialekten gelungen. Da hat aber eher mehr die gemeinsame Sprache der Herzen oder der ansteckenden Begeisterungsfähigkeit eine Rolle gespielt.

 

Raum der Stille : Vater unser



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