Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde
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Tagungen des Fachverbands LER in der Vergangenheit

Seit 1997 hat der Fachverband alljählich bis 2011 Fachtagungen organisiert. Die Teilnehmerzahlen bewegten sich dabei um 45-65, gelegentlich sogar um 80 und einmal 130 Teilnehmer. Dies war ein wichtiger Beitrag zur ständigen fachlichen Qualifizierung der LER-Lehrerinnen und -Lehrer im Land.  
Einige Beispiele werden hier vorgestellt.



Fachtagung 2009 "Grenzerfahrungen menschlichen Lebens" - in Jüterbog"
PDF: data/downloads/261272/IMG_0003_Grenzerfahrungen_2009-1.pdf
PDF: data/down 2003loads/261272/IMG_0004_Grenzerfahrungen_2009-2.pdf


Fachtagung 2007 "Welt- und Menschenbilder im LER-Unterricht" - im LISUM Ludwigsfelde
PDF: data/downloads/261272/IMG_0009_Menschenbilder_2007-1.pdf
PDF: data/downloads/261272/IMG_0008_Menschenbilder_2007-2.pdf


Fachtagung 2003 "Wertorientierungen Jugendlicher zwischen Konsum, Erfolg und Beziehungen" - im PLIB Ludwigsfelde
PDF: data/downloads/261272/IMG_0005_Wertorientierung_2003-1.pdf
PDF: data/downloads/261272/IMG_0006_Wertorientierung_2003-2.pdf







 
 
Institut LER an der Universität Potsdam, Am Neuen Palais


Grußwort des Fachverbands LER zum Festakt „10 Jahre LER“ als grundständiges Studium an der Universität Potsdam
 
Der Fachverband LER gratuliert dem Institut LER sowie allen Studenten und Absolventen des Lehramtsstudienganges zum 10-järigen Jubiläum.

Ein altes Sprichwort sagt: „Der Erfolg hat viele Väter“ und Mütter. Viele von ihnen können Sie heute hier sehen - viele sind ungenannt mit uns verbunden.
Als der Modellversuch LER 1992 an 45 Schulen mit 90 Lehrerinnen und Lehrern begann und am Ende von 6.000 Schülern besucht wurde, musste alles neu entwickelt und erprobt werden: Konzept, Rahmenlehrplan, Weiterbildung und Materialien für den Unterricht – und das bei dauernder politischer und medialer Kontroverse.
Das war ein Drahtseilakt von allen Beteiligten. Eine Grafik vom LER-Lehrer Vardaru aus Jüterbog mit dem Titel „Aufwärts“,  bringt das gelungen zum Ausdruck: Da geht ein Seiltänzer schräg nach oben. Er schenkte sie den Leitern des Modellversuchs. Verdient haben sie aber alle Akteure und besonders die LER-Lehrkräfte damals, die Entscheidendes für die Akzeptanz von LER und die Verankerung im Schulgesetz 1996 geleistet haben.
Im Weiterbildungsverein wbl. e.V. wurden dann ab 1996 über 700 Lehrkräfte berufsbegleitend für LER ausgebildet. Davon zehrt heute noch das Fach LER im Land. Viele von den Studenten und Absolventen hier im Saal verdanken wahrscheinlich ihnen bzw. den Modellversuchslehrern die Motivation zum LER-Studium.
2003 begann dann das grundständige Studium hier an der Universität. Die  professionelle Arbeit des Lehrkörpers setzte neue Maßstäbe und führte zu ständig steigenden Bewerbungen. So erhielt das Lehramtsstudium LER den Status eines eigenen „Instituts LER“.
Diese Anerkennung warf ein besonderes Licht auf das LER-Studium. Dieses Licht hat ein Foto aus der letzten Woche aufgenommen. Da ist aber auch ein Schatten zu sehen. Der könnte einige offene Fragen bezüglich der Gegenwart und Zukunft von LER symbolisieren, die als neue Herausforderungen vor uns allen stehen. Es geht um folgende Problemlage.
 
  1. Ab 2007 wird LER nur noch zu 50% von Fachlehrkräften für LER unterrichtet. Es fehlen heute ca. 600 ausgebildete LER-Lehrer an den Schulen.
  2. Von 2007-2012 wurden 25 LER-Absolventen eingestellt, also pro Jahr 5. Bei Beibehaltung dieses Tempos werden nach Adam Riese die 600 heute bereits fehlenden LER-Lehrkräfte in etwa 120 Jahren (!) an den Schulen Brandenburgs angekommen sein.
Das ist ein Desaster für das Fach LER und ein bildungspolitischer Skandal.
Sie, die Studenten und Absolventen von LER sind mehr wert, als dass man ihnen nach 12 Jahren fleißigen Lernens und fünf Jahren intensiven Studiums sagt. „April, April. Wir haben keine Verwendung für Sie. Hinweg mit Euch - auf die Arbeitslosenmüllhalde der Gesellschaft!“
So kann Brandenburg nicht mit seinen besten Jugendlichen umgehen, die Ihre Schulzeit nicht verpennt und versoffen haben, sondern: Jeder von Ihnen hat  aus den Geldern Brandenburger Steuerzahler und aus sich selbst das Beste für das Land gemacht: Nämlich ein hochqualifiziertes „Humankapital“.
Ich glaube: Wir müssen diesen Skandal gemeinsam in die Öffentlichkeit tragen, der Fachverband und das Institut LER und-  Sie als Studenten und Absolventen.  Sie können mit Recht und Stolz den Bildungspolitkern im Land sagen:
 „Wir sind mehr wert. – Wir sind für die Schulen Brandenburgs ein Gewinn.“     

 Wir vom Fachverband LER sind stolz auf Sie. Und wir werden Sie bei der notwendigen Öffentlichkeitsarbeit nach besten Kräften unterstützen.
Der Fachverband LER wünscht Ihnen und allen Gästen eine schöne Feier, persönliches Glück und weitere Erfolge – für sich selbst - und für das Land Brandenburg.  
Vielen Dank
Peter Kriesel
(stellv. Vorsitzender)
 
Übergabe des erwähnten Fotos vom Institut LER an Herrn  Prof. Hafner, Direktor des Instituts LER, Universität Potsdam.
Übergabe des Fotos von der Demo der GEW in Potsdam mit dem Plakat „Wir sind mehr wert!“ an die Studentin Frau Teresa Picker, Fachschaftsrat LER.
 
Tagungen in der nächsten Zeit

1. Institut für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde

Das Institut LER stellt in diesem Jahr seinen Fachtag unter das Thema "Helden und Heilige". Dabei wird dieser Themenschwerpunkt zum neuen Rahmenlehrplan und der Kompetenzorientierung in Beziehung gesetzt, werden kritische Überlegungen aus der Philosophie sowie vertiefende Aspekte aus Sicht der Religionswissenschaft vorgestellt. In vier Workshops können Alltagshelden und Zivilcourage, Vorbilder und Heilige und Beiträge in Schulbüchern in unterrichtpraktischer Hinsicht in den Blick genommen und diskutiert werden.

 

 LER-Fachtag - 30. April 2016, Universität Potsdam  Am Neuen Palais 10 / Haus 11

"Helden und Heilige"

Informationen und Programm unter
PDF: data/downloads/261272/LER20.1._0.pdf.pdf





Tagungen in der letzten Zeit

1. Fachverband Ethik Bundesverband e.V.

Der Fachverband Ethik, dem der Fachverband LER als Landesverband angehört, führt vom 9. bis 11. Oktober 2015 in Würzburg seine Bundestagung durch. Das Thema lautet:
                                        
                                           "Über Wahrheit und Lüge im moralischen und politischen Sinn".


Dabei beleuchten Experten aus der Philosophie, Medienwissenschaft, Politik-Journalismus, Religionswissenschaft und Medienethik grundsätzliche und aktuelle Aspekte. In Workshops werden gemeinsam unterrichtrelevante Themen bearbeitet.

            Informationen und Programm unter: 
           PDF: data/downloads/261272/Bundestagung_2015_Programm14_Logo_home-5.pdf



 2. Institut für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde 

LER-Fachtag 2014 - 10. Mai 2014, Am Neuen Palais 10, Haus11
          
         "Gesundheit und Krankheit: Existenzielle Herausforderungen als Thema des LER-Unterrichts"
         
 Am Vormittag werden Aspekte des Tagungsthemas aus Sicht der Philosophie, Religionswissenschaft und Psychologie dargestellt.
          Am Nachmittag haben Sie als LER-Lehrkräfte die Möglichkeit, sich das Thema von der Lebenswelt der Schüler her und für die  
          Unterrichtspraxis zu erarbeiten.

         Informationen und Programm finden Sie unter:
         PDF: data/downloads/261272/LER-Fachtag_2014_Gesundheit_und_Krankheit.pdf




3. Fachverband Ethik - Landesverband Baden-Württemberg:
"Anerkennung und Gerechtigkeit. Probleme der transkulturellen Gesellschaft" - 16.-17. Mai 2014, Bad Urach
 
Informationen und Programm unter:
PDF: data/downloads/261272/PROGRAMM_LANDESTAGUNG_2014.pdf



4. Universität Halle (XXVI. Ethiklehrertag):
"Gerechtigkeit - neue philosophische Ansätze, Didaktiken und Methoden" - 28.März 2014, Halle

Informationen und Programm unter:
PDF: data/downloads/261272/Ethiklehrertag_2014_Programm.pdf

 

Der XXVI. Ethiklehrertag in Halle (28. März 2014) - ein Bericht von Carsten Held

Ein anspruchsvolles Thema „Gerechtigkeit – neue philosophische Ansätze, Didaktiken und Methoden“ stand im Mittelpunkt der Tagung, die von über 70 Teilnehmern besucht wurde.

Namhafte Dozenten konnte die Universitäten Halle und Magdeburg gewinnen, die Veranstalter dieser Tagung waren. So referierte Herr M. Wittschier zum Thema: „Problemorientierte Unterrichtsgestaltung und Methoden des wechselseitigen Lehrens und Lernens . . .“

In diesem Vortrag stellt er besonders die Notwendigkeit heraus, dass eine klare Problemstellung zur Unterrichtsstunde formuliert sein muss und verwies auf das Bonbonmodell als methodischen Ansatz für einen ergebnisorientierten Unterricht.

Im 2. Grundsatzreferat, gehalten von J. Culp, wurden zahlreiche Fragen zum Thema „Diskurstheorie der (globalen ) Gerechtigkeit“ aufgegriffen. Neue Überlegungen zur Frage einer gerechteren Welt stellte der Referent vor. Eine gewisse Unsicherheiteit bzw. die Suche nach neuen Konzepten war unübersehbar.

Im 2.Teil der Tagung standen Workshops zur Auswahl, die eine Vertiefung des Hauptthemas Gerechtigkeit und neue philosophische Ansätze in den Vordergrund stellten. So diskutierten die Teilnehmer in einer der Arbeitsgruppen die Fragen: Ist Wohltätigkeit gleich Gerechtigkeit oder wie ist das Verhältnis von Moral und Gerechtigkeit, welches Gewicht kommt hier der Gerechtigkeit zu?
Philosophische Texte und praxisbezogene Erfahrungen bildeten den Grundstein für eine intensive Diskussion.


Die Veranstalter können auf eine positive Bilanz zurückblicken und wollen auch im nächsten Jahr diese Tradition hier in Sachsen-Anhalt fortsetzen.

Im Anschluss stellen wir Dokumente aus den Referaten und Workshops den Lesern zur Verfügung, die freundlicher Weise von den Tagungsveranstaltern uns zur Verfügung gestellt wurden.


C. Held (Teilnehmer der Veranstaltung)



Skizze aus der AG zum Verhältnis von individuellen und kollektiven Rechten       Skizze aus der AG zum Verhältnis von Moral,   
                                                                                                                        Gerechtigkeit und Wohltätigkeit

 




2. LISUM - Ludwigsfelde (Fachtagung für Ethiklehrkräfte):
 
"Körper - Nähe - Intimität" -  24. März 2014  
 
Die Tagung wurde organisiert von Ethiklehrkräften aus Berlin und dem Senat für Bildung.  
Nach zwei einleitenden Vorträgen wurden eine Vielzahl von Workshops angeboten, u.a. Schön sein wie ein Topmodel, Was ist Scham? Was "zeige" ich von mir? Body Modification, Arbeit mit Liedern und Lyrik zum Thema ...

Informationen und Programm unter:
PDF: data/downloads/261272/Fachtagung.Ethik.2014.pdf


3. Universität Potsdam: "Jubiläum 10 Jahre LER" am 15.-26. Oktober 2013
Campus Am Neuen Palais

4. Fachverband Ethik - Bundesverband: Tagung am 22.-24. November 2013
           LISUM Berlin/Brandenburg in Ludwigsfelde/Struveshof  
Zwischen Gesundheit, Krankheit und Geld – Bundestagung 2013 des Fachverband Ethik
(im Rückblick)

 
Wie gehen Gesellschaft und Gesundheitswesen mit Krankheit und Gesundheit um? Dies war das Thema der Bundestagung Ende November 2013 des Fachverband Ethik unter dem Motto „Es ist nicht normal, gesund zu sein“.
 
Das Landesinstitut für Schule und Medien der Bundesländer Berlin und Brandenburg war der Ort dieser Bundestagung. Das weiträumige ehemalige Erziehungsheim liegt saniert und bestens ausgestattet am Rande von Ludwigsfelde, unweit von Potsdam. Zwei Bahnhöfe befinden sich unmittelbarer Nähe wie auch zwei Autobahnabfahrten, dies erleichterte die Anreise. Die freundliche Atmosphäre animierte die Teilnehmer zu intensiven Gesprächen.
 
Der Eröffnungsvortrag von Arne Manzeschke (Institut Technik – Theologie – Naturwissenschaften) widmete sich der Frage, die in allen Beiträgen im Hintergrund wiederkehrte: Wem dient das Gesundheitswesen? Den Gesunden zur Prävention? Den Kranken zur Gesundung? Den Krankenkassen und Krankenhäusern zur Sicherung ihrer Rentabilität, der Pharmaindustrie zur Erhöhung der Rendite?
Ramazan Salman vom Ethno-Medizinischen Zentrum in Hannover kam als Kind aus der Türkei mit seinen Eltern nach Deutschland. Er stellte die Phasen einer Migration vor und erläuterte, wie sie die Einwanderer verarbeiten können und welche Bedeutung sie für Gesundheit und Erkrankung haben. Sodann erläuterte aus eigener Erfahrung anschaulich, welche unterschiedlichen Erwartungen Deutsche und Türken bei Geburt und Sterben an das Gesundheitswesen haben.
Manuela Richter-Werling vom Verein Irrsinnig menschlich stellte Materialien für ein Projekt an Schulen zur Bearbeitung von Stress und Konflikten vor, in dem Schüler Informationen erhalten, was sie alles selber für ihre seelische Gesundheit tun können.
 
Im Workshop „ADHS – Biologisch gestört? Bewegung ist Bewusstsein“ des Autors und Psychotherapeuten Matthias Wenke aus Bonn ging es um „Verhaltensstörungen“ und „Aufmerksamkeitsdefizite“ von Kindern in der Schule. Diese werden häufig unter Zuhilfenahme schematischer Fragebögen mit einer psychiatrischen Diagnose etikettiert und mit Tabletten gedeckelt. So fühlen sich Eltern, Gesellschaft und Lehrkräfte beruhigt, anstatt nach den psychosozialen Ursachen der auffälligen Veränderungen zu fragen und an deren Behebung zu arbeiten.
Der bekannte Erziehungswissenschaftler Manfred Bönsch (Leibniz-Universität Hannover) stellte sich in seinem Workshop den breit gefächerten Fragen der interessierten Teilnehmer zur „Inklusion in der Schule“. Kundig moderierte er die teilweise heftige Diskussion und stellte sieben Modelle der praktischen Umsetzung von Inklusion vor.
 
Detlef Bösebeck von der Deutschen Stiftung Organtransplantation bot einen umfassenden Überblick zu grundlegenden Begriffen und  zentralen europaweiten Strukturen. Zur unterschiedlichen Häufigkeit von Transplantationen in der EU wies er auf die jeweils geltenden gesetzlichen Regelungen in den einzelnen Ländern hin. Bei der Analyse von Dilemmasituationen verdeutlichte er die Verflechtung von medizinischen und  ökonomischen Aspekten  in diesem Arbeitsfeld.
Der Sozialpädagoge und Autor Peter Lehmann referierte über „Ethikprobleme in der  Psychiatrie“. Zu Zwangsbehandlung und Pharmatherapie stellte er klar, dass auch hier jeder Patient das Recht hat, über die vorgeschlagene Maßnahme, deren Wirkungen, Risiken und Nebenwirkungen sowie über Alternativen der Heilbehandlung aufgeklärt zu werden. Als bedenklich sah er die biologistische Sicht an, verständliche Reaktionen von Menschen auf biografische Stressoren wie Trauer bei Verlust eines geliebten Menschen oder gesellschaftliche Problemlagen wie plötzliche Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung zu individualisieren, pathologisieren und medikalisieren.  Daran schloss sich eine heftige Diskussion unter den anwesenden Lehrkräften über einen angemessenen Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern im Unterricht an.
 
In der Mitgliederversammlung wurde ein neuer geschäftsführender Bundesvorstand gewählt mit der wiedergewählten Vorsitzenden Gesine Fuß (München), dem stellvertretenden Vorsitzenden Peter Kriesel (Brandenburg/H.) sowie dem Schatzmeister Carsten Held (Eisenhüttenstadt). In den Beisitz wurden gewählt Michaela Scheffczyk (Stuttgart), Achim Jung (Landstuhl) und Ole Kazich (Tübingen).
Die vor zwei Jahren begonnene „Frischzellen- und Verjüngungskur“ des Bundesvorstands konnte nur im Ansatz fortgeführt werden, vielmehr sind mit P. Kriesel und C. Held zwei vieljährig bewährte „Alte Hasen“ wieder einmal zu Ehrenämtern gekommen. Wir wünschen dem neuen Vorstand eine glückliche Hand bei den aktuellen Herausforderungen.
 
Bei weiterhin ruhigem Spätherbstwetter fuhren die Teilnehmer der Tagung mit vielen neuen Informationen und Impulsen zu den altbekannten pädagogischen und ethischen Problemen ihres Schulalltags zurück.
 
 
Werner Fuß, Lehrer für Deutsch, Latein und Ethik an einem Ganztagsgymnasium in München,
Vorsitzender im Fachverband Ethik – Landesverband Bayern e. V.