Wer ist Fritz Köcher?

 

Seit der Jahrtausendwende ist FK in der Welt der Kunst aktiv. Den Schwerpunkt legt er hierbei auf Sprachkunst.

Versuche, sich künstlerisch in der Musik oder auch in Malereien zu äußern scheiterten mangels Begabung Instrumenten und Farben recht früh. Er ist in den Texten zu Hause. Sowohl Lyrik als auch Prosa.

Die Bandbreite, in der er sich bewegt ist sehr umfassend und deckt verschiedenste Themen ab, wie Tod, Geschlechtsverkehr Liebe, Alltag, Sport, Politik, Philosophie oder Alkoholexzesse Betäubungsmittel. Dabei ist FK fähig, sich sowohl in morbid-depressivem, ernstem bis hin zu humoristischem, ja sogar bescheuertem Schreibstil zu äußern.

Begonnen hat die Schreiberei mit lyrischen Texten im Jahr 2002. Kurzgeschichten folgten nach einigen Jahren, ohne mit dem verfassen von Gedichten aufzuhören. 2004 betrat FK die Welt des Filmes und begann schon ein Jahr darauf mit dem schreiben seines ersten Drehbuchs (Memento Mori). Als Co-Autor war er am Mittelalterepos Abaron beteiligt.

Seit 2009 widmet er seine übrige Zeit Projekten, wie dem Tagebuch eines Seggls, einer Darstellung alltäglicher Lebenssituationen, wie sie nur einem Seggl widerfahren können. Darüber hinaus soll im Jahr 2010 das Drehbuch zu einer schwarzen Komödie à la Fritz Köcher vollendet werden.

                          +++                          Das Tagebuch eines Seggls wird zur Zeit von Yang-Wu Koutalakidis aus dem Schwäbischen ins Deutsche übersetzt. Voraussichtliches Erscheinungsdatum in deutscher Sprache ist der 19. April 2036