Ausstellung im Rathaus der Stadt Garbsen
                      Do, 2.5.- So,23.6. 2019
                      Vernissage am Do, 2.5. 2019 16:00 Uhr
                       Finissage am So, 23.6.2019 11:00 Uhr
                                Mo-Do 8:00 - 18:00 und Fr 8:00 - 14:00
                              So, 16.6.2019 10:00 - 15:00
                              So, 23.6.2019 11:00 - 15:00
                          Rathausplatz 1, 30823 Garbsen
              von Hannover: Linie 4 bis Endstation Garbsen – Mitte, 
             dann Bus 420 bis Garbsen Rathaus oder einfach anrufen…
                                    (wir shutteln das :)
                                  +4915229554908
                      data/downloads/216528/Text: playing with memories.pdf  
                                       “playing with memories“
eine Installation - eine Verbindung - die Kraft ausstrahlt und zum Innehalten einlädt
                                               oben:6 „Hängebrücken“ 2017/18 
in den Farben des 6-Sylben-Mantras des Chenrezig (tibetisch: Buddha des Mitgefühls)
Michaela von Pilsach spielt mit Erinnerungen, mit Träumen und mit religiösen Symbolen aus unterschiedlichen Kulturen. Sie tut dies kontrastreich in Form und Farbe.  42 von insgesamt 84 Arbeiten (Acryl auf Papier 40x20 cm) hängen zu je 7 an einem Bastfaden und erinnern an tibetische Gebetsfahnen. Die restlichen 42 Arbeiten stehen/hängen als Blöcke gebündelt im Raum. Auf der Vorderseite: feine, brüchige Kreuzmotive in Komplementärfarbe auf dickem Untergrund. Alles ist eckig bis auf eine runde Maske pro Brücke, die, -halb Mensch halb Tier- die Wildheit der olmekischen Jaguar-Gottheit symbolisiert (eine Vision des Göttlichen aus Mexiko 1200 vor Chr.). Auf der Rückseite: zuerst  der vollständige, einjährige Whats App-Dialog zwischen der Künstlerin und einem jungen Flüchtling aus Teheran (Fluchtgrund: der christliche Glaube). Darüber Farbschichten, eine immer wiederkehrende Zeichnung einer Inka-Priesterin, sowie mächtige Motive der Inka-Ruinen von Sacsayhuamán, inspiriert durch eine Perú-Reise der Künstlerin Juni-Juli 2018   
                                                     unten: „Räume“ 2018
Eine Serie von 16 Arbeiten in verschiedenen Formaten, die das Spiel mit Komplementärfarben unmittelbar fortsetzt und direkt mit den „Brücken“ korrespondiert.  Durch einfache, strenge Formen in Rakeltechnik entstehen farbenfrohe, klare, lustvolle Räume mit enormer Tiefe.  Nach einer 2-jährigen Phase des reinen Zeichnens (Graphit/Kohle + Goldwachstift), quasi farb-abstinent, ist diese Installation
                                       ein explosives “come back“ zur Farbe.

 
 

     
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