Hellmut Wolff Mystik Spiritualität Sinn im Sein Vorträge Glaube Religion Deutscher Philiosoph
Der Beweggrund des Schicksals und der Erlösung
 
In einem jeden Menschen ist eine Instanz, die Zusammenhänge sieht, die unsere Ratio nicht zu sehen vermag. Es ist dieser Instanz eine Erkenntnis gegeben, die weit über die Grenze unserer Existenz hinausragt. Wir bezeichnen sie als das Es. Und es heißt, dass dieses Es erkennt, was notwendig ist. Wenn wir das deutsche Wort notwendig in Anwendung bringen, so meinen wir, dass eine Not da ist, die gewendet werden muss.
Es ist eine latente Not. Wir schleppen sie oft mit uns herum, durch Monate und durch Jahre und dann kommt der Augenblick, da diese Not gewendet wird. Nicht dadurch, dass wir mit unserer Ratio einsichtig werden, sondern dass eine Art von Intelligenz da ist, die diese Notwendigkeit herbei führt.
Das Leiden, das dann kommt, ist uns im Vordergrund unseres kurzfristigen Ich-Bewusstseins eigentlich nicht verständlich. Wir verstehen es nicht. Warum sollen wir leiden? Wir wollen doch gar nicht leiden. Aber etwas in uns - wenn wir nur manchmal etwas stille wären und etwas mehr in uns hinein fühlen würden - will leiden. Es hat das Verlangen zu leiden, um etwas zu befreien, was sonst zu einer großen Gefahr für die Gesamtheit unserer Person wird.
Das Wort Verantwortung hat ja mit der Antwort zu tun. Wir nehmen diese Verantwortung oft nicht ernst genug. Dadurch bekommen wir auch nicht eine Klarheit der Zusammenhänge. Es ist wichtig, dass wir eine echte Antwort aus dem Herzen, aus dem Gemüt bereit haben; denn was unsere Ratio antwortet, das stimmt nicht. Das was wir uns zurechtlegen, worin wir uns entschuldigen, das stimmt nicht.
Aber unser Herz weiß die richtige Antwort. Und es weiß, dass das Leiden eine Notwendigkeit ist, und dass wir bereit sind, dieses Leiden auf uns zu nehmen.  


1.     Schicksalseinflüsse aus der geistigen Welt
2.     Das Ich als persönlicher Handlungsgrund
3.     Auch für Gedanken sind Motive vorhanden
4.     Das Schicksalsmotiv ist psychologischer Art
5.     Ein innerer Registrator für die Bestimmung
6.     Die formenden Schicksalskräfte des Milieus
7.     Die karmischen Grundmotive bei der Geburt
8.     Die volle Selbstverantwortung für erlebtes Leiden
9.     Das Schicksalsmotiv als das Es
10.  Das vorgeburtliche Ich inkarniert sich in der Geburt
11.  Die Wendung des Denkwesens nach innen
12.  Das Hinausgelangen über die Form
13.  Der Leib als eine Schöpfung des Ich-Empfindens
14.  Das wahre Selbst und das Bewusstsein-an-sich
15. „Das Himmelreich ist inwendig in euch“
 
Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.-- / Gesamtes Seminar 15 CDs: Fr. 310.--
             Europreise nach Tageskurs 
 
 
Der Beweggrund des wahren Friedens
 
Das größte Hindernis in unserer Selbstverwirklichung ist die Maske, das Rollenspiel, in dem Gesellschaftsleben. Hier geht es ja nicht um ein aufrichtiges Sein, sondern immer nur um ein scheinbares   Werden. Nicht der Sinn, sondern der Zweck ist das Hindernis auf dem Weg der Selbstverwirklichung.
Wenn wir in den Sinn unseres Daseins gelangen wollen, sollen wir so stille werden, dass uns der Sinn überkommt.
Wir brauchen keine Angst zu haben, dass wir uns hinter einer Maske verstecken müssen. So wie wir von Gott geschaffen sind, sind wir richtig gemeint, so dass wir vor jedermann bestehen können. Wir brauchen nichts hinzu zu tun, was nicht unserem Wesen entspricht. Denn das, was wir an Unwesentlichem hinzu tun, bringt uns in Not und verwickelt uns in ein zwanghaftes Tun.


1.     Die Maske als die Person, die zu sein wir vorgeben / Hypokritos: der Heuchler und Schauspieler
2.     Die Ethik des Gottesreiches beruht auf dem inneren Menschen
3.     „Kein Mensch kann zwei Herren dienen“
4.     Forderung des Gottesreiches: Entsprechung des äußeren und inneren Menschen
5.     Der wirkliche Feind: Unkenntnis der Maske, die wir tragen
6.     Gegnerschaft des Gotteswortes, solange wir unsere eigenen Gegner sind
7.     „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“
8.     „Der Friede, der da höher ist als alle Vernunft“
9.     Friede durch die Überwindung innerer Gegensätze
10.  Der Beweggrund des Friedens ist die göttliche Liebe
11.  Friede ist ein Sein, er ist nicht machbar
12.  Der dritte Himmel als das lichte Friedensreich
13.  Ursprung des Friedens auf Erden in der Wesensmitte des Menschen
14.  In der Selbsterkenntnis wird der Beweggrund des Friedens erfahren
15.  Christus, der Friedensfürst: „Das Himmelreich ist nahe gekommen!“
 
Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.-- / Gesamtes Seminar 15 CDs: Fr. 310.--
             Europreise nach Tageskurs
 
 
Die Schöpfung selber gehört in die Ewigkeit; sie hat in der Zeit nie statt gefunden.
 
Das Schöpferische und der Bezug zu unserer Ewigkeit sind im Da-sein zu erreichen. Jeder Mensch hat schöpferische Möglichkeiten. Es reicht nicht, wenn wir an etwas herum denken. Das Danken und die Hingabe sind das Wichtigste.
Der Weg in die reine Mystik, ist der Weg der in die Dankbarkeit. Seien wir dankbar für die Erkenntnisse, die wir bekommen. Dank ist die Grundlage für alles. Die Mystik zeigt uns, dass wir geheime Schlüssel besitzen, Schlüssel für unser Glück und unsere Glückseligkeit.
Wir meinen immer, wenn wir etwas nach außen hin tun und gestalten, dass wäre das Schöpferische. Und wir meinen, dass das Sphärische durch die Intelligenz des Logischen geschieht. Aber alles Schöpferische kommt nicht aus der Zeit, es kommt aus der Ewigkeit. Es kommt durch den Menschen, der sich der Ewigkeit verschrieben hat und sein Ewiges in die Zeit hinein gibt. Die Zeit und der Raum sind sekundär. Auch wir haben in unserer Schöpfung nie in der Zeit stattgefunden, denn wir sind ewige Wesen.
Das Verhältnis, dass wir zur Ewigkeit haben, bestimmt unser Leben und bestimmt vor allem das, was wir aus unserer Ewigkeit in die Zeit hinein schicken: unser Schicksal. Das Schicksal ist die Verbindung der Ewigkeit mit der Zeit, das ist das Entscheidende. Dieses Verhältnis sollten wir im Auge haben und an keinem Tag verlieren. Wo wir in Schwierigkeiten sind, sei es im Körper, in der Seele oder im Geist, sollten wir an dieses Verhältnis denken.
Der Sinn des Menschen auf diesem Planeten ist, das Unmögliche möglich zu machen. Wenn uns das einmal gelingt, in dem Augenblick hat die Evolution keine Grenzen, dann werden wir die Kräfte der Ewigkeit und unsere eigenen Kräfte erfahren.
 
 
Der Weg der Mystik      

1.     Das rechnende und das besinnliche Denken
2.     Gesammelte Besinnung auf den Sinn
3.     Die Stimme aus dem Sein
4.     Kontemplation: Sinneserfahrung der absichtslosen Stille
5.     Andacht-Zustand jenseits von Denken und Nicht-Denken
6.     Gleichnis des sich im Wasser spiegelnden Mondes
7.     Die Leere und die Freiheit des Herzens
8.     Einblick in die tiefste eigene Wesenheit – Erleuchtung
9.     Christus und das kosmische Bewusstsein
10.  Unio mystica, das Einssein mit Gott
11.  Versenkung: besonderes Charisma des homo religiosus
12.  Mystische Erkenntnis: ein Wissen durch Nichtwissen
13.  Ewiges Leben ist ein qualitativ anderes Leben.
14.  Die Schöpfung selber gehört in die Ewigkeit; sie hat in der Zeit nie stattgefunden.

Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.-- / Gesamtes Seminar 14 CDs: Fr. 290.--
             
Europreise nach Tageskurs
 
 
 
Es ist wichtiger, im Sinn zu leben als in Vorstellungen
 
Wir haben unsere Seele vergessen in dieser verhärteten Zeit. Doch die Seele ist es, die den eigentlichen Menschen ausmacht. Sie ist es, die alles trägt. - Die Seele selbst will sich hingeben dieser ewigen, göttlichen Idee und diese tragen wir in uns selbst. In der Hingabe an diese Idee würde uns alles geschenkt. - Jetzt sind wir wieder an einer Zeitenwende und wissen, dass da etwas in uns ganz neu werden muss. In jedem von uns kommt ein neues Bewusstsein, kommt etwas, das dieses Festgefahrene, dieses Verhärtete umbricht. Wir sehen, dass etwas kommen muss, das mit einer ungeheuren Kraft alles das wieder löst und befreit. Und das kann immer nur die Kraft der Seele sein, denn nur in der Seele ist diese Kraft der Befreiung. (Auszug aus dem Vortrag Nr.7)
 
1      Auch mitten im Lärm der Welt tönt die Stille des Seins, tönt ihren ewigen Ton. (K. G. Dürckheim)

2.     Ich kenne nur ein fruchtbares Tun, und das ist das Gebet; zugleich weiß ich aber, dass jedes Tun
       ein Gebet ist, wenn du dich ihm ganz hingibst.
(A. De Saint-Exupéry)
       Doch als ich tobte und immer wilder ward mit jedem Wort, da hört' ich eine Stimme rufen: „Kind“, 
       und ich erwiderte: „Mein Herr und Gott“.
(George Herbert)

3.     Alles was ist, und sei es auf welche Weise auch immer, sofern es seiend ist, ist es gut. (Th.v.A.)

4.     In geistlicher Weise denken ist Denken ohne Zeit und Raum; naturgemäß denken ist  Denken mit 
       Zeit und Raum.
(Emanuel Swendenborg)
        
Die Kirche ist innerhalb des Menschen, nicht außerhalb; jeder Mensch, in dem der Herr 
       gegenwärtig ist, ist eine Kirche.
(Emanuel Swedenborg)

5.     Der wesentliche Gottesdienst ist der des Herzens. (J.-J. Rousseau)

6.     Es geht mit den Kindern des Geistes wie mit den irdischen: sie wachsen, während sie schlafen.
         Alles nimmt ein gute Ende für den, der warten kann. (L.N. Tolstoi)
7.    Seele ist all das, was fähig ist, die Materie durchsichtig zu machen. (Paul Claudel)
8.   Jede wohlverstandene Erziehung geht darauf aus, sich zu erübrigen. (André Gide)

9.   Der einzige Verdienst, dessen sich ein Mensch vor Gott rühmen kann, ist, dass er seine Berufung
      auf sich nimmt.
(Francois Mauriac)

10. Man muss das Leben lieben, um es zu leben, und man muss das Leben leben, um es zu lieben.
      Der Mensch wird nur die Welt gewahr, die er schon in sich trägt. (A. de Saint Exupéry)

Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.-- / Gesamtes Seminar 10 CDs: Fr.210.--
            
Europreise nach Tageskurs
 

 

Resonanz I
 
Die Grundfrage des Lebens, auch der Lebensführung ist: Ist das, was ich lebe, wesentlich oder ist es unwesentlich? Unwesentlich ist das, was nicht meinem Wesen entspricht. Der Kernpunkt des Lebens ist immer das Wesen. Um dieses Wesen herum spielt alles. Wir müssen das Unwesentliche daran geben, um zum Wesen zu gelangen, dann brauchen wir uns keine Sorgen mehr zu machen.
 
1.     Alles hat seine Stunde - Buch der Prediger. Alles, was ist, und sei es auf welche Weise auch  
       immer, sofern es seiend ist, ist es gut.


2.     Gott steht auf; so werden seine Feinde zerstreut, und die ihn hassen, fliehen vor ihm.

3.     Keiner der Sinne nimmt sich selber wahr, noch sein Tätigsein.
       Die Sünde besteht darin, dass die Seele ihre Ordnung verliert, so wie die Krankheit in einer 
       Unordnung des Leibes besteht.


4.     Wie die Hinde verlangt nach dem Wasser der Quelle ... Von der Seele Seligkeit

5.     Der menschlichen Seele Ziel und äußerste Vollendung ist: erkennend & liebend die Ordnung der
       geschaffenen Dinge zu durchschreiten und vorzudringen zum ersten Urgrund, welcher Gott ist.


6.     Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen. Ich komme zu euch. - Joh. 14,18

7.     Während ich glaubte, ich würde lernen, wie man leben soll, habe ich gelernt zu sterben. -
                                                                                                                                             Leonardo da Vinci
8.     Die Taube kam am Abend zu ihm zurück, und siehe, sie trug ein frisches Blatt von einem Ölbaum 
       in ihrem Schnabel. - Genesis 8, 11

9.     Nicht das Vielwissen sättigt die Seele und gewährt ihr Berufung, sondern das innere Fühlen und
       Verkosten der Dinge. - Ignatius von Loyola

10. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen nicht ab. - Psalm 102.28
11. Ein jeder soll bedenken, dass er in allen geistlichen Dingen nur insofern Fortschritte machen wird, 
      als er sich von seiner Eigenliebe, seinem Eigenwillen und seinem Eigennutz freimacht. -
                                                                                                                                                                                                 Ignatius v.Loyol
12. Da nahm er die sieben Brote und sieben Fische, sprach das Dankgebet, brach sie und gab sie
      seinen Jüngern. Alle aßen und wurden satt.- 
 Matth.15

13. An sich ist nichts weder gut noch böse; das Denken macht es erst dazu.

14. Und es wird eine Herde sein und ein Hirte - Joh. 10.16

15. Man muss die gemeine Ansicht verwerfen, wonach es in der Außenwelt einen Zufall gibt, nach
      dessen Belieben die Dinge eintreffen oder nicht. Man muss daran festhalten, dass alles von der
      göttlichen Vorsehung regiert wird. - René Descartes

16. Suchet, so werdet ihr finden....- Matth. 7,6

17. Die Unsterblichkeit der Seele ist von so gewaltiger Bedeutung für uns, berührt uns so tief, dass
      man    jedes Gefühl verloren haben muss, wenn es einem gleichgültig sein kann, zu wissen, was
      es damit auf sich hat. - Blaise Pascal

18. Wenn die Welt euch hasst, so bedenkt, dass sie mich vor euch gehasst hat.

19. Die Großen und die Kleinen erleiden die gleichen Zufälle, den gleichen Ärger und die gleichen 
     
Leidenschaften, aber der eine befindet sich am Rande des Rades und der andere in der Nähe des
      Mittelpunktes, und so wird er von den gleichen Bewegungen weniger erschüttert. -
  Blaise Pascal


Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.--
             Gesamtes Seminar: Resonanz I - 84, 19 CDs zus. Fr. 400.--
            
Europreise nach Tageskurs



Resonanz ll

Wir sehen das Auftauchen eines neuen Äons und sind selbst da hinein gestellt.Es geht um jeden Einzelnen, dass er in das neue Bewusstsein hinein wächst. Wir stehen unentwegt in einer Bewusstseinsentwicklung, in einer individuellen und in einer gemeinsamen Bewusstseinsentwicklung. Es geht einfach nicht mehr, dass jeder machen kann was er will, und es ist nicht einerlei, wie ich mich entwickle. Denn es ist nicht nur meine persönliche Angelegenheit, sondern die Angelegenheit der Gemeinschaft.

1    Zeit ist der Maßstab unserer Begrenzungen

2    Wu-Wei, das Tun durch Nicht-Tun im Denken wie im Sprechen

3    Wir sind mehr als wir wissen

4    Das Blühen der Rose im Herzen des Kreuzes

5    Wir schaffen Kulturen, die weniger sind als unser Sein

6    Die Wissenschaft von unserem Wissen über die Natur

7    Dringendes Postulat: auf eine neue Art denken lernen

8    Niemand entspricht wirklich seiner eigenen Interpretation

9    Das taoistische Modell der Rolle der Weisheit in der Kultur

10  Umkehr und Veränderung der eigentlichen Struktur des Bewusstseins

11  Fehlanpassungen und psychologische Krankheiten

12  Energie ist Wonne und schafft neue Räume

13  Das Aufkommen einer evolutionären Elite auf unserem Planeten

14  Überwindung des Widerspruchs führt zu wahrer Freundschaft

15  Wie finden wir zu unserem Sein, zu unserer Wesens-Wirklichkeit

16  Feindesliebe - der Gegner zieht uns in die Fülle des Seins

17  Vom seelischen zum geistigen Universum

18  Nicht-Sein ist im Sein enthalten

19  Der Raum ist das Sensorium für Ideen im Geiste Gottes

20  Die ätherische Dimension, die feinstofflichen Körper und die Gesundheit des Gewebes

21  Die Idee existiert als reine Form

22  Grammatik des Seins ist der Logos / Der Logos ist die Form aller Formen

23  Das durch Maya verhüllte göttliche Bewusstsein


24  Die Möglichkeit der Freiheit, der Liebe von Mensch zu Gott

Preise: Einzel-Vorträge Fr. 22.--, Gesamtes Seminar Resonanz ll: 24 CDs Fr. 510.--
            
Europreise nach Tageskurs

 

Bestellungen:

Schweiz:                                                                                       Deutschland:

Leonie Suter                                                                                  Dagmar Wolff

Neuhofweg 8, 6045 Meggen                                                            Eschachstrasse 14, 88299 Leutkirch
Tel.- Fax o41 377 39 77                                                                  Fax 075 61 9854673
suter.l@bluewin.ch                                                                         werk-hellmut-wolff@web.

 

Verzeichnis als pdf:

Helmut_Wolff_CD_Verzeichnis1.pdf